Rurtalwerkstätten

Grußwort zum 40-jährigen Jubiläum


Liebe Eltern, Mitarbeiter,
Freunde und Förderer der Rurtalwerkstätten gGmbH,

40 Jahre ist es her, dass die Lebenshilfe, Kreisvereinigung Düren, die erste Werkstatt mit 12 Plätzen gegründet hat. Sie wurde damals Anlernwerkstatt genannt und war gedacht für die Betreuung, Beschäftigung und Förderung von behinderten Menschen.

Deshalb können wir heute unser 40-jähriges Jubiläum feiern. Ich glaube, wir können stolz darauf sein, dass es uns in diesen Jahren gelungen ist, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Menschen mit Behinderungen ein Höchstmaß an individuellen Entwicklungsmöglichkeiten im persönlichen und beruflichen Bereich bieten. Heute verfügen unsere Rurtalwerkstätten über insgesamt ca. 750 Plätze für Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung. Dabei versteht sich unsere Werkstatt als soziales Arbeits- und Dienstleistungsunternehmen, das die Belange von Menschen mit Behinderungen im Bereich Arbeit als zentrale Aufgabe sieht. Der Mensch mit Behinderung soll sich in unserer Einrichtung wohlfühlen.

Als Vorsitzende der Lebenshilfe, Kreisvereinigung Düren, gebührt mein Dank der Gründergeneration für ihren Weitblick und ihr Engagement, ohne die dies alles nicht entstanden wäre. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die die vorgehaltenen Arbeitsangebote entschieden geprägt haben.

Heute blicken wir zurück auf 40 Jahre, in denen wir vieles erreicht haben. Um dies auch in Zukunft unter geänderten und erschwerten Rahmenbedingungen zum Wohle der Betreuten erhalten zu können, benötigen wir weiterhin die Hilfe und Unterstützung vieler Menschen!

Weiterhin viel Erfolg ! ! !

Inge Hehemeyer
Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Düren

Rurtalwerkstätten, ein kompetenter Partner!

 

Die Rurtalwerkstätten sind ein leistungsfähiger, termintreuer und flexibler Partner für die Industrie und für Privatkunden.

In unseren verschiedenen, mit moderner Technologie ausgestatteten Produktionsbereichen sichern qualifizierte Fachkräfte die korrekte und termingerechte Ausführung Ihrer Aufträge.

Nach § 140 Sozialgesetzbuch IX können Gewerbetreibende von Rechnungen der Rurtalwerkstätten deren Eigenleistung bis zu 50 % mit der ggf. zu entrichtenden Ausgleichsabgabe verrechnen.

Rurtalwerkstätten - wer steckt dahinter?

 

Die Rurtalwerkstätten sind eine Einrichtung der Vereinigung der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. Somit besteht eine enge Verbindung zu den von der Bundesvereinigung der Lebenshilfe und in verschiedenen Landesverbänden verfaßten grundsätzlichen Zielsetzungen, die in einem Grundsatzprogramm zusammengefaßt sind.

Träger bzw. Gesellschafter der Rurtalwerkstätten, Lebenshilfe Düren, gGmbH sind Lebenshilfe, Kreisvereinigung Düren e.V.
Lebenshilfe, Heilpädagogisches Eingliederungszentrum Bürvenich, gGmbH

Angebote der Rurtalwerkstätten
Die Rurtalwerkstätten sind eine Einrichtung zur Eingliederung behinderter Menschen in das Arbeitsleben. Sie bietet denjenigen behinderten Menschen, die wegen der Art und Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können, eine angemessene Bildung und Beschäftigung.

Zu den Rurtalwerkstätten gehören zur Zeit 6 örtlich voneinander getrennte Betriebsstätten mit insgesamt 748 von der Bundesagentur für Arbeit anerkannten Arbeits- und Beschäftigungsplätzen.

Zweigwerkstatt Veldener Straße (W 1) 170 Plätze Zweigwerkstatt Niederzier (W 2) 242 Plätze
Zweigwerkstatt RurTec (W 3) 100 Plätze
Werkstattladen „Unser Laden“ (W 4) 16 Plätze
Zweigstelle Paradiesbenden (W 5) 60 Plätze
Zweigwerkstatt Stockheim (W 6) 160 Plätze

In den einzelnen Werkstätten befinden sich eine Vielzahl verschiedener Berufsfelder, die die wesentlichen Angebote für eine individuelle berufliche Förderung der einzelnen behinderten Beschäftigten bereitstellen. Dies geschieht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Abwicklung einzelner Produktionsaufträge für eine Vielzahl von Kunden der Industrie, des Handwerks, aber auch für Privatkunden.

Zur besonderen Förderung und Betreuung neu aufgenommener Werkstattangehöriger bieten wir ein Eingangsverfahren an und danach eine gesonderte, grundlegende Förderung in unserem Berufsbilderungsbereich. Für Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen stehen gesonderte Förderbereiche zur Verfügung, mit angemessener räumlicher und personeller Ausstattung.

Wer erhält einen Arbeitsplatz in den Rurtalwerkstätten? Aufnahme in die Rurtalwerkstätten finden behinderte Menschen, die in aller Regel im erwerbsfähigen Alter keinen Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt finden. Die Aufnahme erfolgt unabhängig von der Art und Schwere der Behinderung. Es werden hier drei Gruppen unterschieden:

a) Menschen mit Behinderungen, die „nicht“ auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, also Menschen, die auf Grund der bestehenden Beeinträchtigungen den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind und in der Regel auch nicht soweit gefördert werden können. Aufnahmen sind jedoch keinesfalls ausgeschlossen;

b) Menschen mit Behinderungen, die „noch nicht“ auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Dies sind Menschen, die einer beruflichen Ausbildung im üblichen Sinne nicht gewachsen sind, bei denen auch durch unterstützende und begleitende Maßnahmen das Ausbildungsziel nicht erreicht werden kann. Hierzu gehören auch behinderte Menschen, die den Anforderungen spezieller Rehabilitationseinrichtungen, wie z.B. von Berufsbildungswerken und Berufsförderungswerken, nicht gewachsen sind, die zwar einfachere Tätigkeiten und Arbeiten ausführen können aber hierfür einer besonderen auf ihre Behinderung abgestimmten Anleitung bedürfen;

c) Menschen mit Behinderungen, die „noch nicht wieder“ auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Dies sind behinderte Menschen, die bereits einmal im Arbeitsleben standen, die jedoch auf Grund ihrer Behinderung dem hohen Anspruch des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind oder auch Menschen, die durch Unfall oder Krankheit so behindert sind, dass die Wiedereingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt längerfristiger Fördermaßnahmen bedarf.

Diese Aufzählung ist keinesfalls vollständig, denn bei den letzten beiden Personengruppen kann die Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen als Vorstufe für weitergehende Eingliederungsmaßnahmen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelten.

Geschichtlicher Rückblick

 

März 1963
Bereits kurz nach ihrer Gründung am 25. März 1963 plant die Kreisvereinigung der Lebenshilfe Düren, neben den Einrichtungen Früherfassung, Sonderkindergarten und Sonderschule auch eine beschützende Werkstatt einzurichten und zwar für behinderte Menschen mit einem Alter ab 18 Jahren.

März 1964
Der Vorstand der Lebenshilfe mietet Räume im „Haus des Deutschen Ostens“ an. Die Umbauarbeiten können in der Zeit Juni bis Anfang September abgeschlossen werden.

September 1964
Am 7. September 1964 beginnen 12 behinderte Jugendliche mit ihrer Arbeit in der Anlernwerkstatt, und zwar in einem Raum des Kellergeschosses im „Haus des Deutschen Ostens“, Holzstraße in Düren

April 1970
Im Verwaltungsgebäude der Lebenshilfevereinigung (Düren, im Eschfeld 33) stehen nach Beendigung der Baumaßnahmen 100 Arbeitsplätze im Erd- und Untergeschoß zur Verfügung.

September 1973
Anmietung der Zweigstelle Scharnhorststraße mit 40 Arbeitsplätzen.

April 1975
Beginn der Bauplanung zur Errichtung einer größeren Werkstätte im ehemaligen Fabrikgebäude der Firma Hammans an der Veldener Straße 7-9 in Düren (W 1).

September 1975
Vorläufige Anerkennung der Werkstatt für Behinderte durch die Bundesanstalt für Arbeit (seit diesem Zeitpunkt sind alle behinderten Mitarbeiter in der Kranken- und Sozialversicherung pflichtversichert).

Januar 1978
Umwandlung der „Werkstatt für Behinderte“ in eine selbständige, gemeinnützige GmbH. Hauptgesellschafter ist die Lebenshilfe, Kreisvereinigung Düren.

Februar 1978
Anmietung weiterer Werkstatträume an der Holzstraße im „Haus des Deutschen Ostens“ und zwar für die Förderung schwerer behinderter Menschen.

April 1981
Bezug der neuen Werkstatt an der Veldener Straße in Düren mit 270 Arbeitsplätzen (W 1). Durch den Umzug entfallen die bisherigen Räumlichkeiten im Eschfeld 33, ebenfalls die angemieteten Räumlichkeiten Scharnhorststraße und Holzstraße.

Oktober 1981
Offizielle Einweihung der Werkstatt Veldener Straße (W1).

März 1982
Abschließende Anerkennung der Werkstatt in Düren durch die Agentur für Arbeit.

August 1985
Eröffnung des Werkstattladens „Unser Laden“ auf der Aachener Straße in Düren mit 16 Arbeitsplätzen (W 4).

Juli 1986
Inbetriebnahme einer Holzwerkstatt mit 50 Plätzen an der Kölner Landstraße in Düren (das Mietobjekt wurde 1995 wieder aufgegeben).

Oktober 1987
Die „Werkstatt für Behinderte, Lebenshilfe Düren“ ändert ihren Namen. Die Firmierung lautet nunmehr „Rurtalwerkstätten, Lebenshilfe Düren, gemeinnützige GmbH“.

September 1988
Nach Vorlage aller Bewilligungsbescheide beginnen die Bauarbeiten für die Errichtung des Werkstattneubaus im Gewerbegebiet Rurbenden der Gemeinde Niederzier mit 180 Arbeitsplätzen (W 2).

Dezember 1990
Beginn des Umzugs einzelner Werkstattbereiche in das neue Gebäude der Zweigwerkstatt Niederzier (W 2). Offizielle Einweihung der Zweigwerkstatt Niederzier (W 2).

April 1991
Umzug des Arbeitsbereiches Schreinerei in die Zweigwerkstätte Niederzier (W 2). In den Mieträumen der Zweigstelle Kölner Landstraße wird eine Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen unter dem Namen „RurTec“ eingerichtet.

Juli 1991
Bezug von Mieträumen auf dem Landgut Hommelsheim. Eine Gartengruppe mit 12 Arbeitsplätzen beginnt mit dem Anbau von Zier- und Obstgehölzen, Blumen und Gemüse. Das Mietobjekt wurde 1995 wieder aufgegeben.

Januar 1992
Beginn der Planungen für eine Erweiterungsbaumaßnahme der Zweigwerkstatt Niederzier um 62 weitere Plätze (W 2).

Juli 1992
Kauf eines Baugrundstücks im Gewerbegebiet Stockheim der Gemeinde Kreuzau. Hier sollen weitere mittel- bis langfristig erforderliche Arbeitsplätze errichtet werden (die Inbetriebnahme einer weiteren Zweigwerkstatt erfolgte im Jahr 2002).

Mai 1994
Beginn der Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt in Niederzier (W 2).

Oktober 1994
Erwerb der Zweigwerkstatt „RurTec“ mit anschließender Umbaumaßnahme zur Schaffung von 70 Arbeitsplätzen im Gewerbegebiet Rurbenden, Gemeinde Niederzier, Huchem-Stammeln (W 3).

Juli 1995
Bezug der Zweigwerkstatt „RurTec“ (W 3); Aufgabe Mietobjektes Kölner Landstraße.

Januar 1999
Beginn der Planung für die Errichtung einer weiteren Zweigwerkstatt im Gewerbegebiet Stockheim, Gemeinde Kreuzau, mit 160 Arbeits- und Beschäftigungsplätzen (W 6).

Juni 1999
Abschluß der Bauarbeiten zur Erweiterung der Zweigwerkstatt „RurTec“ um 30 auf 100 Arbeitsplätze (W 3).

Oktober 1999
Offizielle Einweihung der neuen Werkhalle der Zweigwerkstatt „RurTec“ (W 3).

Juli 2000
„Erster Spatenstich“ für die Einrichtung einer weiteren Zweigwerkstatt Gewerbegebiet Stockheim, Gemeinde Kreuzau (W 6).

Februar 2001
Richtfest in der neuen Zweigwerkstatt in Stockheim, Gemeinde Kreuzau (W 6).

Oktober 2002
Offizielle Einweihung der neuen Zweigwerkstatt Stockheim (W 6).

August 2003
Anmietung einer weiteren Zweigstelle im Gewerbegebiet Paradiesbenden in Düren, Be-ginn der Umbaumaßnahme zur Schaffung von 60 Arbeitsplätzen (W 5).

Januar 2004
Bezug der neue Zweigstelle im Gewerbegebiet Paradiesbenden mit 60 Arbeitsplätzen.

September 2004
40-Jahr-Feier in W 1 und W 5 am 24.09.2004

Dienstleistungen

 

Blech und Metall

Bleche schneiden, stanzen, kanten, runden und biegen,

Roboter-Schutzgas-Schweißen, Löten,

CNC-Drehen, CNC-Fräsen, Kopierdrehen,

Bohren, Senken, Gewindeschneiden,

Trowalisieren, Rommeln, Sägen

 

Buchbinderei

Kartonagen und buchbinderische Arbeiten,

handwerkliche Buchbinderei,

Reparaturen an Büchern

 

Druckerei

Offsetdruck ein- und mehrfarbige Drucksachen,

Farblaserausdrucke bis DIN A3,

Kopierservice

 

Service / Lettershop

Serienbriefe und Kuvertierarbeit,

Grußkarten und Zettelblocks,

Mailing-Aktionen und Postversand

 

Gartengestaltung und -pflege

Neugestaltung und Planung von Gartenanlagen,

Anlagepflege (Pflanzen, Schneiden, Rasenmähen)

 

Großküche

Herstellung von Speisen für den Mittagstisch,

Lieferservice

 

Schreinerei

Holzbearbeitung (Sägen, Hobeln, Schleifen usw.),
CNC-Fräsen (3 Achsen),

Loch- und Reihenbohrung,

Palettenherstellung,

Serienfertigung nach Angaben

 

Montage und Verpackung

Hand- und Maschinenverpackung,

Konfektionierung von Sortimenten,

Kommissionierung von Aufträgen,

Folienverpackung,

16-Kopf-Wiege-Automat,

Wiegen und Abzählen,

Schrumpffolienverpackung,

Baugruppenmontage

 

Heißmangel & Wäschedienstleistung

Waschen, Mangeln und Stärken von Flachwäsche,

Waschen, Formspülen und Pressen von Hemden,

Kitteln und Berufskleidung

Berufliche und soziale Eingliederung

 

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Menschen mit Behinderungen.

 

Unser Ziel ist es, ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten zu erkennen und ein Höchstmaß an Entwicklung und Entfaltung zu ermöglichen.

 

Integration

Unsere behinderten Beschäftigten sollen ein möglichst normales Leben inmitten unserer Gesellschaft führen können. Deshalb bieten wir ihnen den geeigneten Raum zur Entwicklung von beruflichen, sozialen und persönlichen Handlungskompetenzen. Diesen Prozess begleiten wir individuell in unseren Werkstätten, bis hin in andere Einrichtungen der beruflichen Förderung, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und sonstige gesellschaftliche Bereiche.

 

Teilnahme am Arbeitsleben

Von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche berufliche Bildung und die Entwicklung der Leistungsfähigkeit sind qualifizierte und der jeweiligen Behinderung angepasste Arbeits- und Beschäftigungsangebote. Die verantwortliche Teilnahme an Arbeitsprozessen fördert das Selbstbewusstsein, die Selbstständigkeit und Wertorientierung. Dabei betrachten wir die Aspekte der Produktion und Förderung als gleichberechtigt. Sie ergänzen sich und bieten die entscheidenden Voraussetzungen zur beruflichen und sozialen Eingliederung.

 

Förderung

Bildungs- und Freizeitangebote, sowie therapeutische, medizinische und pflegerische Angebote sind für uns feste Bestandteile der Förderung. Sie dienen der Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit. Arbeitspädagogische Fachkräfte mit handwerklicher und industrieller Berufserfahrung begleiten den Eingliederungsprozess. Sie werden unterstützt durch pädagogische, psychologische und medizinisch/pflegerische Fachdienste.

In den Rurtalwerkstätten sind zur Zeit circa 650 Beschäftigte mit Behinderungen tätig.

... so finden Sie uns!

Internetseite: www.rurtalwerkstaetten.de

 

Zweigwerkstatt Düren

Veldener Straße 7 – 9

52349 Düren

Tel.: 02421/4908–0

Fax: 02421/4908–109

 

Zweigwerkstatt Niederzier

Rurbenden 28

52382 Niederzier (Huchem-Stammeln)

Tel.: 02428/806–0

Fax: 02428/806–109

 

Zweigwerkstatt RurTec

Rurbenden 16

52382 Niederzier

Tel.: 02428/9413–0

Fax: 02428/9413–69


Zweigwerkstatt Rurtec Düren

Rurstraße 162

52349 Düren

Tel.: 02421/491850

Fax: 02421/4918519

 

Zweigwerkstatt Paradiesbenden
Paradiesbenden 16

52349 Düren
Tel.: 02421/59197-0
Fax: 02421/59197-69

 

Zweigwerkstatt Stockheim

Schäfersgraben 24

52372 Kreuzau-Stockheim

Tel.: 02421/12183–0

Fax: 02421/12183-109

 

Weitere Infos im WWW

Hier gelangen Sie zur Internetseite der Rurtalwerkstätten.